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Die Entwicklung des Mythenweges Thale

Wegen des in Thale einzigartigen Potenzials an altheidnischen Kultstätten, wurde der Stadt als erstem Harzort, 2002 das Label "Mythenharz" zuerkannt.

Dieses Ereignis nahmen der Verein "FÜR THALE" und die Stadtverwaltung zum Anlass, ein Konzept zu entwickeln, den Bürgern und Besuchern der Stadt diese Mythen sichtbar und erlebbar zu machen. Beginnend an der Talstation der Schwebebahn, über die Hubertusinsel, durch den Kurpark, entlang der Bahnhofstraße, die Karl-Marx-Straße hinunter bis zum neuen Rathaus einen "Mythologiepfad" einzurichten. 
Etwa zwölf künstlerisch gestaltete Plastiken aus der germanischen Mythologie waren geplant.
Um das Stadtbild lebhaft zu beeinflussen, sollten diese in unterschiedlichsten Stilrichtungen, Materialien und Aussagen 
von Künstlern jeglicher Couleur geschaffen werden.

Mit sehr viel Engagement, großzügigen Sponsoren und großem Interesse bei Bürgern und Besuchern, konnte der Mythenweg bereits jetzt bis zum Kloster Wendhusen erweitert werden.

hufeisen

Die wegweisenden, in den Boden eingelassenen Hufeisen können mit individueller Gravur bestellt werden. Das Formular kann hier heruntergeladen und ausgefüllt im Büro des Vereins, Steinbachstraße 5A in Thale oder an der Kasse von Möbel Müller abgegeben werden.

Auch dieses Projekt hat die Attraktivität Thales erheblich erhöht und wird sich für Handel und Gewerbe förderlich auswirken.

Detaillierte Informationen finden Sie hier.

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