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Mythentor

Die Themen am Hoftor von Herrn Tappe sind: 
Der Kampf Donars  mit der Midgardschlange, ein Wikingerboot und die Walpurgisnacht.

  Mythentor

Der Welteber

Der Welteber diente zur Verpflegung der Krieger in Wotans Totenarmee. Er reichte für die vielen Tausend Männer und wuchs nach dem Verzehr immer wieder nach. 
Ein schöner Schlaraffenland-Gedanke.

Der wilde Eber war außerdem das heilige Tier der germanischen Götter. Die germanische Göttin Freya trug beispielsweise den Beinamen Syr (Sau), und Schweine waren Opfertiere für die griechische Göttin Demeter. In europäischen Kulturen war die Sau aber auch Symbol für Wohlstand. Das Glücksschwein gilt von alters her als Fruchtbarkeitssymbol und Glücksbringer. Zu Neujahr sollte man einen Schweinsrüssel oder zumindest Schweinefleisch essen, damit man im kommenden Jahr Glück hat, so der Volksglaube. Früher gab es nur selten Fleisch zu essen. Wer ein Schwein hatte, wurde meist schon als reich und glücklich angesehen. 

  Der Welteber  

Balders Fohlen

Das Fohlen des Lichtgottes Balder verrenkte sich bei einem Waldspaziergang ein Bein und konnte nicht mehr weiterlaufen. Keiner von Balders Begleitern vermochte zu helfen. Da sprach Wotan, der den Vorfall beobachtet hatte, folgenden Zauberspruch: »Blut verrenket, Ben verrenket, Glied verrenket. Blut zu Blute, Ben zu Bene, Glied zu Gliedern, als ob sie geleimet wären.« Das Fohlen stand auf und konnte wieder laufen. Die Bank mit dem Fohlen steht in der Marktstraße.

  Balders Fohlen  

Donar

Einer der Söhne Wotans ist der für das Wetter zuständige Donnergott Donar. Die Skandinavier nennen ihn Thor. Wenn er mit seinem von zwei Ziegenböcken gezogenen zweirädrigen Karren am Himmel entlang fährt, donnert es. Mit seinem Hammer, dem Zermalmer, bekämpft Donar die für Naturkatastrophen verantwortlichen Riesen und andere Ungeheuer. Die Figur steht in der Schmiedestraße.

  Donar  

Hessi

(am Kloster Wendhusen)

Hessi, der Anführer der ostfälischen Sachsen, ist der Vater der Klostergründerin Gisla. Er war zunächst Heide, der die germanischen Götter verehrte. Im Jahre 775 unterwarf er sich Karl dem Großen, ließ sich taufen und starb 804 als Mönch im Kloster Fulda.

  Hessi

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